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Aktivierungsmodus

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Der Gesetzgeber sieht vor, dass freiwillig oder auf der Grundlage von Kollektivverträgen sowie betrieblichen Verträgen, Abkommen oder Regelungen anerkannte Güter und Dienstleistungen, die vom Arbeitgeber den Arbeitnehmern, ihren Ehepartnern, Kindern und anderen Familienangehörigen zu Zwecken der Bildung, Freizeitgestaltung, sozialen und gesundheitlichen Förderung sowie Religionsausübung zur Verfügung gestellt werden, nicht Bestandteil des steuerpflichtigen Einkommens sind.

Als „freiwilliger“ Welfare-Plan gilt ein Plan, dessen Maßnahmen vom Arbeitgeber organisiert werden, ohne durch eine betriebliche Regelung oder einen Kollektivvertrag zweiter Ebene erfasst zu sein.

Unter betrieblicher Regelung hingegen versteht sich eine Reihe von einseitig durch den Arbeitgeber festgelegten Bestimmungen zur Organisation und Ordnung der Arbeit (siehe Art. 2104 ZGB), die in einem einzigen Dokument zusammengefasst sind. Welfare-Maßnahmen und deren Funktionsweise (Zugang, Obergrenzen, Voraussetzungen für die Inanspruchnahme usw.) können entweder direkt in die „allgemeine“ Unternehmensregelung aufgenommen oder auch in einer eigenen Regelung festgelegt werden: eine Art Policy, die sich nur mit dem Welfare-Plan befasst.














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